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	<title>Hausengel-Blog</title>
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	<description>Der Blog der Hausengel GmbH</description>
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		<title>Würdevoll alt werden – im eigenen Zuhause</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Senioren wünschen sich, ihren Lebensabend im gewohnten Umfeld verbringen zu können. Doch leider kommen geschätzte 2,5 Millionen Senioren nicht ohne fremde Hilfe aus. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass sie in ein Heim müssen. Denn mit Hilfe von selbständigen Betreuungskräften aus Osteuropa kann die Versorgung von Senioren in den eigenen vier Wänden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die meisten Senioren wünschen sich, ihren Lebensabend im gewohnten Umfeld verbringen zu können. Doch leider kommen geschätzte 2,5 Millionen Senioren nicht ohne fremde Hilfe aus. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass sie in ein Heim müssen.<strong><span id="more-459"></span></strong></p>
<p align="left">Denn mit Hilfe von selbständigen Betreuungskräften aus Osteuropa kann die Versorgung von Senioren in den eigenen vier Wänden sicher gestellt werden und somit ein Heimaufenthalt umgangen werden. Und das kommt an, immer mehr Betroffene nutzen die Dienstleistungen von Betreuungskräften aus Osteuropa und sichern sich damit eine Versorgung in den eigenen vier Wänden.</p>
<p align="left">Warum diese Unterstützung in Deutschland gar nicht mehr weg zu denken ist, liegt auf der Hand: Veränderte Familienstrukturen führen zu einer steigenden Anzahl von Einpersonenhaushalten. Darüber hinaus können Angehörige aufgrund beruflicher Verpflichtungen oder räumlicher Distanzen immer seltener die Versorgung und Pflege der eigenen Eltern übernehmen.</p>
<p align="left">Und auch die Hausengel GmbH, Deutschlands größter Franchisegeber im Bereich der häuslichen Versorgung und „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ von betreuungs- und pflegebedürftigen Menschen, erkennt diesen Trend. „An unserer staatlich anerkannten und zertifizierten Hausengel-Akademie bilden wir immer mehr osteuropäische Betreuungsdienstleister aus, um sie auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe in den Familien vorzubereiten. Dadurch können wir ein Höchstmaß an Qualität und Qualifikation der Hausengel bieten. Denn es geht nicht nur darum, <em>dass</em> die Senioren im eigenen Zuhause betreut werden, sondern auch <em>wie</em>“, macht Simon Wenz, Geschäftsführer der Hausengel GmbH, sein Engagement für die ambulante Versorgung deutlich.</p>
<p align="left">Seit 2005 haben die Hausengel bereits über 16.000 Vermittlungen von Familien an qualifizierte Betreuungskräften durchgeführt und somit einen enormen Beitrag zu der ambulanten Versorgung von Betreuungs- und Pflegebedürftigen in Deutschland geleistet.</p>
<p align="left"><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Pflege-TÜV kritisiert: 140.000 Heimbewohner ans Bett gefesselt – Hausengel bieten echte Alternative</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zustände in deutschen Pflegeheimen haben sich in den letzten Jahren etwas verbessert. Doch noch immer sind die Missstände gravierend: Viele Demenzkranke werden mit Gurten am Bett oder im Rollstuhl fixiert. Laut Pflege-TÜV  besteht &#8220;akuter Handlungsbedarf&#8221;. Der kürzlich vorgestellte, dritte Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK) zeigt deutlich, dass es bei der Pflege in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Zustände in deutschen Pflegeheimen haben sich in den letzten Jahren etwas verbessert. Doch noch immer sind die Missstände gravierend: Viele Demenzkranke werden mit Gurten am Bett oder im Rollstuhl fixiert. Laut Pflege-TÜV  besteht &#8220;akuter Handlungsbedarf&#8221;.<strong><span id="more-455"></span></strong></p>
<p align="left">Der kürzlich vorgestellte, dritte Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK) zeigt deutlich, dass es bei der Pflege in Heimen nach wie vor gravierende Probleme gibt. Rund 140.000 Menschen werden mit Gittern oder Gurten im Bett oder Rollstuhl festgehalten. Bei jedem zehnten fehlt dafür die vorgeschriebene richterliche Anordnung.</p>
<p align="left">In dem festen Glauben, solchen Tatsachen entgegen wirken zu können, hat sich die Hausengel GmbH, Deutschlands größter Franchisegeber im Bereich der häuslichen Versorgung und „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“, voll und ganz der ambulanten Versorgung verschrieben. Das Unternehmen bietet schon seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten und weiteren Kooperationspartnern die Kombination aus Betreuungsdienstleistungen und qualitativ hochwertiger Grund- und Behandlungspflege von betreuungs- und pflegebedürftigen Menschen in den eigenen vier Wänden der Betroffenen an.</p>
<p align="left">Der Einsatz eines Hausengels für die 24-Stunden-Betreuung ist bundesweit möglich. Die Hausengel-Betreuungsdienstleister sind in Deutschland versichert und bei allen relevanten Behörden, einschließlich des Finanzamts, gemeldet. Das Unternehmen aus dem hessischen Ebsdorfergrund nahe Marburg bietet allen seinen Franchisenehmern obligatorische Fachschulungen und Weiterbildungen an der staatlich zugelassenen und zertifizierten Hausengel-Akademie an.</p>
<p align="left">&#8220;Wir wissen, dass bei der Betreuung und Pflege in den eigenen vier Wänden der Qualität und Qualitätssicherung eine entscheidende Rolle zukommt. Die Zertifizierung unseres Unternehmens und die Ausbildung aller Hausengel-Franchisenehmer an unserer staatlich zugelassenen Akademie führt dazu, dass sich unsere Hausengel klar von anderen am Markt tätigen Betreuungsdienstleistern abgrenzen“, macht Geschäftsführer Simon Wenz sein Engagement deutlich.</p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Wen interessiert der „Pflege-TÜV“ eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2009 zieht der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) durch das Land und führt flächendeckende Qualitätsprüfungen in stationären und ambulanten Pflegeunternehmen durch, der sogenannte „Pflege-TÜV“. Die Note, die dabei heraus kommt, ist den Schulnoten ähnlich und könnte so eigentlich eine Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Pflegedienst oder ein Altenheim geben. Bloß, die Pflegenoten interessieren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 zieht der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) durch das Land und führt flächendeckende Qualitätsprüfungen in stationären und ambulanten Pflegeunternehmen durch, der sogenannte „Pflege-TÜV“. Die Note, die dabei heraus kommt, ist den Schulnoten ähnlich und könnte so eigentlich eine Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Pflegedienst oder ein Altenheim geben. Bloß, die Pflegenoten interessieren die Patienten und Bewohner kaum. <span id="more-443"></span></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine <a title="Zur Studie" href="http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/menschen-waehlen-pflegeeinrichtung-nach-der-qualitaet-des-personals-und-nicht-nach-den-kriterien-des/" target="_blank">Studie</a>, die im Rahmen des „Gesundheitsmonitors 2011“ der Bertelsmann-Stiftung von <a title="Infos zu Prof. Geraedts" href="http://www.uni-wh.de/universitaet/personenverzeichnis/details/show/Employee/geraedts/" target="_blank">Prof. Dr. Max Geraedts</a> durchgeführt wurde. Ein Ergebnis ist, dass bisher lediglich oder schon 41% der Befragten den „Pflege-TÜV“ kennen. Das heißt aber auch, dass schließlich noch mehr als die Hälfte der Bevölkerung ihn noch nicht kennen. Nun gut, das mag sich mit der Zeit ändern und ist durch gute Öffentlichkeitsarbeit zu fördern. Doch die Studie stellt auch fest, dass selbst wenn die Qualitätsprüfungen des MDK gekannt werden, spielen sie für die Menschen keine entscheidende Rolle bei der Wahl eines Altenheims oder eines Pflegedienstes. Viel mehr orientieren sie sich an der Anzahl der im Pflegeunternehmen beschäftigten Pflegekräfte, an ihrer Freundlichkeit und Zugewandtheit, ihre Ausbildung und an der Zeit, die sie für die Pflege haben. Sie treffen ihre Entscheidung für oder gegen ein Pflegeunternehmen anhand ihres eigenen Eindrucks und der Gespräche, die sie führen.</p>
<p>Es drängt sich die Frage auf: „Was soll dann der Pflege-TÜV“? Es ist der Versuch, für eine hoch personengebundene Dienstleistung objektive Qualitätsmaßstäbe zu erhalten, die eine Entscheidungshilfe für die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen sein sollen. Die Absicht ist durchaus löblich, doch ist es bisher beim Versuch geblieben. Eine Hilfe bieten die Ergebnisse des Pflege-TÜV offensichtlich noch nicht. Die Ergebnisse der Studie lassen die Vermutung zu, dass es den Menschen, die auf pflegerische Leistungen angewiesen sind, vielleicht weniger auf objektive Kriterien ankommt, als vielmehr auf die eigene Erfahrungen und vielleicht die Erfahrungen anderer vertrauenswürdiger Personen. Dies würde allerdings ein völlig anderes Herangehen an den Beurteilung der Pflegequalität bedeuten, das mit unserem derzeitig vorherrschenden Qualitätsverständnis bricht. Es geht mehr um Vertrauen zum Erbringer einer Leistung und der eigenen Erfahrung als objektiven Kriterien. John Guaspari hat dies im Titel seiner modernen Fabel über Qualität so ausgedrückt: <a title="Zum Buch" href="http://www.amazon.de/wei%C3%9F-sehe-kurze-Geschichte-Qualit%C3%A4t/dp/3706406985" target="_blank">„Ich weiß es, wenn ich’s sehe“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor dieses Blogbeitrags:<br />
Werner Thomas</p>
<p>Kontakt:<br />
adservio OHG, Nonnengasse 1, 65589 Hadamar, Tel. 06433 93056-1<br />
Twitter: <a title="adservio bei Twitter" href="http://www.twitter.com/adservio" target="_blank">www.twitter.de/adservio </a><br />
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		<title>Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen</title>
		<link>http://blog.hausengel.de/europaisches-jahr-fur-aktives-altern-und-solidaritat-zwischen-den-generationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Haben Sie Angst vor dem Älterwerden? Machen Sie sich Sorgen um Ihren Platz in der Gesellschaft, wenn Sie 60, 70 oder 80 Jahre alt sind?&#8221; So wird man auf der Website der Europäischen Kommission für Beschäftigung, Soziales und Integration derzeit begrüßt. Hintergrund ist. dass die Europäische Union (EU) das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Haben Sie Angst vor dem Älterwerden? Machen Sie sich Sorgen um Ihren Platz in der Gesellschaft, wenn Sie 60, 70 oder 80 Jahre alt sind?&#8221;</p>
<p><span id="more-429"></span>So wird man auf der Website der Europäischen Kommission für Beschäftigung, Soziales und Integration derzeit begrüßt. Hintergrund ist. dass die Europäische Union (EU) das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen hat. Denn:</p>
<p>&#8220;Das Leben hat auch nach dem sechzigsten Lebensjahr einiges zu bieten – und die Gesellschaft weiß den Beitrag älterer Menschen immer mehr zu schätzen. Darum geht es beim aktiven Altern<strong>:</strong> mit zunehmendem Alter mehr und nicht weniger vom Leben zu haben – bei der Arbeit, zu Hause und in der Gemeinschaft. Und dies kommt nicht nur jedem Einzelnen zugute, sondern der gesamten Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen soll uns Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, dass die Europäer länger leben und länger gesund bleiben als je zuvor – und uns der Chancen bewusst zu werden, die darin stecken. Das Europäische Jahr soll für die Herausforderungen sensibilisieren und die besten Wege zu ihrer Bewältigung aufzeigen helfen. Insbesondere zielt es jedoch darauf ab, die Politiker und Interessenträger dazu zu ermutigen, sich Ziele zu setzen und auf deren Realisierung hinzuwirken. Das Europäische Jahr soll nicht nur Diskussionen anstoßen – es soll greifbare Ergebnisse erbringen.</p>
<p>Jeder einzelne von uns kann auch etwas tun! Haben Sie Ideen und Vorschläge für das Europäische Jahr? Einen Slogan? Ein schönes Foto, eine kleine Geschichte oder ein nettes Video, mit denen sich die Vorteile des aktiven Alterns gut illustrieren lassen? Oder möchten Sie vielleicht auf eine interessante Initiative oder Veranstaltung hinweisen? Dann sind sie hier richtig:</p>
<p><a href="http://ec.europa.eu/social/ey2012main.jsp?catId=979&amp;langId=de" target="_blank">Zur Website des Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Senioren-Boom in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://blog.hausengel.de/senioren-boom-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt es: Menschen verlieren sich aus den Augen. Doch war es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Und die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Menschen verlieren sich aus den Augen. Doch war es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen.</p>
<p><span id="more-423"></span> Und die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt.  Einer Studie des US-Forschungsinstituts Forrester Research zufolge ist es die Gruppe der Generation 50 plus, die in den sozialen Netzwerken am schnellsten wächst. Sie laden Fotos hoch, schreiben Nachrichten an ihre Kinder oder gar Enkel und halten Kontakt zu den Bekannten aus dem vergangenen Urlaub. In Deutschland sind immerhin 120.000 der 4,3 Millionen Facebook-Mitglieder älter als 50 Jahre.</p>
<p>Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos.</p>
<p>Doch das Netz ist nicht das Hausmedium der Generation 50 plus. Sie sind mit Radio und Fernsehen groß geworden. Daher herrscht teilweise eine „kultureller Fremdheit“. Senioren sind meist eher defensiv eingestellt und treten daher passiver auf. Während sich Jugendliche oft mehrere Stunden pro Tag im Internet tummeln, nutzen es Ältere sehr gezielt und kontrolliert. Sie holen sich zusätzliche Informationen, kaufen ein bisschen ein – und kommunizieren vor allem gern.</p>
<p>Und dazu sage ich: I like!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Willkommenssignal an Zuwanderer</title>
		<link>http://blog.hausengel.de/willkommenssignal-an-zuwanderer/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der demographische Wandel verschärft zunehmend den Personalnotstand. Viele Unternehmen sind daher auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Doch bei der Anerkennung von Qualifikationen und Berufsabschlüssen tat sich der Gesetzgeber bislang schwer. Das soll sich mit einem neuen Gesetz , das am 1. März 2012 in Kraft tritt ändern. Dann haben qualifizierte Zuwanderer einen Rechtsanspruch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel verschärft zunehmend den Personalnotstand. Viele Unternehmen sind daher auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Doch bei der Anerkennung von Qualifikationen und Berufsabschlüssen tat sich der Gesetzgeber bislang schwer.<span id="more-408"></span></p>
<p>Das soll sich mit einem neuen Gesetz , das am 1. März 2012 in Kraft tritt ändern. Dann haben qualifizierte Zuwanderer einen Rechtsanspruch auf ein Anerkennungsverfahren. Schätzungen des Bundesministeriums für Forschung und Bildung zufolge könnten rund 300.000 Menschen von dem Gesetz profitieren. Darüber hinaus wird Deutschland für qualifizierte</p>
<p>Ansprechpartner für Personen mit ausländischen Abschlüssen sind die Industrie- und Handelskammern. Sie prüfen, ob die Anforderungen erfüllt werden. Sollte dies nicht zu 100% der Fall sein, können Berufserfahrung oder sonstige Befähigungsnachweise als Ausgleich gelten.</p>
<p>Vielleicht hilft es ja auch im Kampf gegen den Personalnotstand in der Pflege&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		</item>
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		<title>Das neue Themenheft Demenz ist da! Jetzt kostenfrei herunter laden</title>
		<link>http://blog.hausengel.de/das-neue-themenheft-demenz-ist-da-jetzt-kostenfrei-herunter-laden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des Themenheftes &#8220;Wege aus der Isolation &#8211; Teilhabe von Menschen mit Demenz&#8221; ist erschienen und kann kostenfrei unter www.g-plus.org bestellt werden. Das Heft beinhaltet Beiträge des gleichnamigen Symposiums, das im November in Darmstadt statt fand. In den einzelnen Beiträgen kommen kommunale Akteure zu Wort, die in ihren Kommunen eine selbstverständliche Einbindung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe des Themenheftes &#8220;Wege aus der Isolation &#8211; Teilhabe von Menschen mit Demenz&#8221; ist erschienen und kann kostenfrei unter <a title="Themenheft Demenz bestellen" href="http://www.g-plus.org" target="_blank">www.g-plus.org</a> bestellt werden.<span id="more-399"></span></p>
<p>Das Heft beinhaltet Beiträge des gleichnamigen Symposiums, das im November in Darmstadt statt fand. In den einzelnen Beiträgen kommen kommunale Akteure zu Wort, die in ihren Kommunen eine selbstverständliche Einbindung von Menschen mit Demenz voran treiben. Hilfestellung und Unterstützung kommen dabei natürlich auch nicht zu kurz.</p>
<p>Das Themenheft erscheint zweinal jährlich im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten &#8220;Internationalen Studien- &amp; Fortbildungsprogramm Demenz&#8221;. Mit dem Programm werden Einzelpersonen und professionelle Teams finanziell, organisatorisch und inhaltlich unterstützt, die sich beruflich für eine bessere Betreuung und Versorgung von Menschen mit Demenz einsetzen.</p>
<p>Das Heft kann unter <a title="Themenheft Demenz bestellen" href="http://www.g-plus.org" target="_blank">www.g-plus.org</a> bestellt werden. Der Versand der Ausgabe als pdf-Datei ist dabei kostenfrei, der Versand per Post erfolgt gegen frankierten Rückumschlag.</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Buchtipp: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub zu machen.</p>
<p>&#8220;Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!&#8221; (<em>Stern</em> )<br />
„Ein gelungener Unterhaltungsroman!“ (<em>Denis Scheck in ARD Druckfrisch</em> )<br />
&#8220;Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!“ (<em>Hessischer Rundfunk, hr 1</em> )<span id="more-392"></span></p>
<p>Das klingt doch schon mal viel versprechend. Und der Rest auch, denn dem Autor Jonas Jonasson gelang mit seinem Debütroman in Schweden ein sensationeller Erfolg, an den er in Deutschland sicherlich anknüpfen kann. Nach seiner Flucht passieren dem Roman-Hauptdarsteller Allan Karlsson abenteuerliche Dinge: Unterwegs lässt Allan einen Koffer mit 50 Millionen schwedischen Kronen mitgehen, der eigentlich einer Gangster-Gruppe gehört. Er tut sich mit einem Kleinkriminellen, einem gescheiterten Studenten und einer Frau mit einem Elefanten zusammen. Und &#8211; fast wie im wahren Leben &#8211; einige Leichen pflastern seinen Weg.</p>
<p>Parallel dazu erzählt Jonas Jonasson die Lebensgeschichte seiner Hauptfigur Allan Karlsson. Und die ist genauso absurd und ebenso komisch. Denn Allans Leben scheint aus einer Aneinanderreihung von Zufällen zu bestehen. Eigentlich interessiert er sich überhaupt nicht für Politik und traf doch viele wichtige Politiker des 20. Jahrhunderts. Das erzählt er dann auch bei einem Abendessen mit Stalin.</p>
<p>Aber natürlich passiert auf den 400 Roman-Seiten noch viel mehr! Jonas Jonasson gelingt es mit seinem Debüt glänzend zu unterhalten. Er beschreibt liebevoll seine Charaktere, verfügt über eine gehörige Portion Sprachwitz und seine Pointen sitzen. Da verzeiht man ihm dann auch die etwas simple Botschaft &#8211; &#8220;es ist nie zu spät, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen&#8221;. &#8220;Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand&#8221; ist eine Mischung aus Roadmovie und Schelmenroman in moderner Verpackung. Ein großes Lese-Vergnügen &#8211; schreibt auch Maren Ahring vom NDR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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		<title>Wir haben gewonnen! Hausengel GmbH erhält Health Media Award 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung, denn sie beweist, dass nicht nur hohe Budgets und &#8220;Prominente als Markenbotschafter&#8221; punkten können. Der Health Media Award wird für herausragende Healthcare-Kommunikation unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesundheitshilfe e.V. (DGH) vergeben. Wir konnten mit unserem Kommunikationskonzept in der Kategorie „Unternehmens- und Marketingkommunikation“ die Jury überzeugen und reihen uns damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung, denn sie beweist, dass nicht nur hohe Budgets und &#8220;Prominente als Markenbotschafter&#8221; punkten können.<span id="more-382"></span></p>
<p align="left">Der Health Media Award wird für herausragende Healthcare-Kommunikation unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesundheitshilfe e.V. (DGH) vergeben. Wir konnten mit unserem Kommunikationskonzept in der Kategorie „Unternehmens- und Marketingkommunikation“ die Jury überzeugen und reihen uns damit in die Liste namhafter Health Media Award Gewinner wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz, die Michael Stich Stiftung, Gunther von Hagens&#8217; Körperwelten, Gruner + Jahr (für stern) und Sky du Mont ein.</p>
<p align="left">Das Besonder an unserm Kommunikationskonzept ist, dass wir eine  dass eine Balance zwischen Business und Menschlichkeit erreichen. Die intelligente Verknüpfung verschiedener Instrumente wie <a title="24Std Pflege" href="http://www.hausengel.de" target="_blank">Website</a>, <a title="Die Hausengel auf Facebook" href="http://www.facebook.com/hausengel" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Die Hausengel zwitschern auch" href="http://www.twitter.com/DieHausengel" target="_blank">Twitter</a>, Blog und anderen kommunikativen Maßnahmen, bietet Interessierten eine Plattform, auf der sie sich informieren, aber auch selbst Kritik, Lob oder Anregungen äußern können. Wir verbinden somit klassische PR-Arbeit mit den Spielregeln moderner Kommunikation. Dabei stehen nicht die Dienstleistungen der Hausengel Gruppe im Vordergrund, sondern eine breite Sicht auf die sozialpolitischen Themen in Deutschland, verbunden mit der Möglichkeit zum Dialog und Austausch. Tipps und Tricks dürfen an dieser Stelle natürlich auch nicht fehlen, so bieten wir ein breit gefächertes Spektrum an Inhalten.</p>
<p align="left">Die Auszeichnung zeigt, dass wir nicht nur mit unseren innovativen Konzepten in der <a title="24 Stunden Betreuung" href="http://www.hausengel.de/" target="_blank">24-Stunden-Betreuung</a>, sondern auch durch die Art und Weise unserer Kommunikation eine Vorreiterrolle einnehmen.</p>
<p align="left">Hier sind Artikel über die Verleihung erschienen:</p>
<p align="left"><a title="Zur Gießener Zeitung" href="http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/57022/hausengel-gmbh-erhaelt-health-media-award-fuer-bestleistung-in-der-gesundheitskommunikation/" target="_blank">Gießener Zeitung</a><br />
<a title="Zur Marburger Rundschau" href="http://www.marburger-rundschau.de/2011/10/07/health-media-award-in-der-gesundheitskommunikation-fur-hausengel-gmbh/" target="_blank">Marburger Rundschau</a><br />
<a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-10/21547756-hausengel-gmbh-erhaelt-health-media-award-fuer-bestleistung-in-der-gesundheitskommunikation-007.htm" target="_blank">Finanznachrichten</a><br />
<a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Hausengel-GmbH-erhaelt-Health-Media-Award-fuer-Bestleistung-in-der-Gesundheitskommunikation/pressemitteilung/46526.html" target="_blank">Perspektive Mittelstand</a><br />
<a href="http://www.mittelstandcafe.de/hausengel-gmbh-erhaelt-health-media-award-fuer-bestleistung-in-der-gesundheitskommunikation-493390.html/" target="_blank">Mittelstandcafé</a></p>
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		<title>Filmtipp: &#8220;Vergiss dein Ende&#8221;</title>
		<link>http://blog.hausengel.de/filmtipp-vergiss-dein-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[24 Stunden Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[24h Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[pflegende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Uhr Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 4 Jahren pflegt Hannelore (Renate Krößner) ihren demenzkranken Mann Klaus (Hermann Beyer). Sie ist am Ende ihrer Kräfte und nutzt die Chance aus ihrem Alltag zu entfliehen, als sich ihr Nachbar Günther (Dieter Mann) auf eine Reise begibt. Sie folgt ihm unbemerkt in den Zug und lässt ihren Mann allein zurück. Günther, dessen Lebensgefährte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 4 Jahren pflegt Hannelore (Renate Krößner) ihren demenzkranken Mann Klaus (Hermann Beyer). Sie ist am Ende ihrer Kräfte und nutzt die Chance aus ihrem Alltag zu entfliehen, als sich ihr Nachbar Günther (Dieter Mann) auf eine Reise begibt. Sie folgt ihm unbemerkt in den Zug und lässt ihren Mann allein zurück.<br />
<span id="more-375"></span>Günther, dessen Lebensgefährte vor kurzem an Krebs gestorben ist, möchte sich in einem Ferienhaus an der Küste das Leben nehmen. Dass Hannelore ihm gefolgt ist, bemerkt er erst an der Endhaltestelle. Ist er anfangs noch verärgert, so entwickelt sich doch bald Vertrauen zwischen den beiden. Sie versuchen sich gegenseitig Hoffnung und Halt zu geben, doch Günther kann seinen Plan nicht vergessen.</p>
<p>Pressestimmen dazu:</p>
<p><strong>FAZ, 24.1.2011</strong></p>
<p>„Wie schwer es ist, mit einem dementen Ehemann zu leben, wurde selten so unabweisbar klar wie in Andreas Kannengießers &#8220;Vergiss dein Ende&#8221;.</p>
<p><strong>Märkische Allgemeine Zeitung, 22.9.2011</strong></p>
<p>„Mit „Vergiss Dein Ende“ hat Regisseur Andreas Kannengießer ein überzeugendes Werk der leisen Töne geschaffen, das sich dadurch auszeichnet, dass es ein höchst aktuelles Thema sehr subtil und wenig plakativ behandelt.“</p>
<p><strong>Berliner Morgenpost, 22.9.2011</strong></p>
<p>„Der Film zeigt mit seinen wunderbar lebensechten Schauspielern eine Reihe von rauen, uneindeutigen und zwischendurch auch schönen Momenten gemeinsamen Erlebens, wie man sie im Kino nur selten sieht.“</p>
<p><strong>Tagesspiegel, 22.9.2011</strong></p>
<p>&#8220;Dieser Film ist kein schöner Film, aber ein sehr guter.&#8221;</p>
<p>Die Termine und Städte in denen der Film läuft, finden Sie <a href="http://vergiss-dein-ende.de/Kinofinder.html" target="_blank">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">Juliane Schneider</span></p>
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